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Energie- und Bauberatungszentrum
ÖFFNUNGSZEITEN:
Dienstag und Donnerstag
15.00 - 18.00 Uhr
TERMINE VEREINBAREN:
07231 - 3971 3600
 
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Das ebz im Mittelpunkt
 
Pressemitteilungen
  
Handysammelaktion im ebz
 
ebz-pforzheim.de

Haben auch Sie noch alte Handys oder Smartphones in Ihrem Schrank liegen, die Sie nicht mehr benutzen? Dafür steht Ihnen jetzt eine Handy-Sammelbox im ebz. zur Verfügung. So können Sie wertvolle Ressourcen erhalten und nachhaltige Bildungs- und Gesundheitsprojekte unterstützen.

Alle gesammelten Handys werden an das Telekom Recycling Center gesandt. Sind die Geräte nicht mehr verwendbar, werden sie beim zertifizierten Recyclingunternehmen Elektrocycling (
www.electrocycling.de) in Deutschland recycelt.

Der Erlös der Handy-Sammelaktion fließt in die Gesundheits- und Bildungsarbeit der Aktion Hoffnung, des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) und des Evangelischen Jugendwerks Württemberg (EJW).

Tipps für die nachhaltige Nutzung von Handys und Smartphones
 
  • Überlegen Sie sich vor einem Neukauf immer gut, ob es überhaupt notwendig ist, ein neues Mobiltelefon zu kaufen. Vielleicht können Sie es auch reparieren oder aufrüsten lassen? Das Reparaturcafé Pforzheim ist eine gute Anlaufstelle, es befindet sich im QuarZ Innenstadt und hat zwei Mal pro Monat geöffnet. Die Termine finden Sie unter http://www.gbe-pforzheim.de/gbe-einrichtungen/repair-cafe.html.
 
  • Das niederländische Unternehmen Fairphone verkauft Smartphones, die unter faireren Bedingungen und mit geringeren schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt herstellt. Mehr Informationen unter www.fairphone.com und ein Bericht von Germanwatch, wie fair das Fairphone wirklich ist unter http://germanwatch.org/de/8133.
 
  • Nachhaltig handelt auch, wer statt einem neuen ein gebrauchtes Mobiltelefon kauft oder sein gebrauchtes verschenkt.
 

 
Tag des offenen Denkmals am 09. September in der Historischen Kelter Ötisheim

Denkmalgeschützte Bausubstanz und Fachwerk sind wertvolle und ortsbildprägende Gebäude in unserer Region. Das Netzwerk „Fachpartner Denkmalpflege und Fachwerk“ möchte diese erhalten und setzt sich für den Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren, ExpertInnen und den Denkmalbehörden ein. Am 09. September lädt das Netzwerk zusammen mit dem Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (ebz) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zum Tag des offenen Denkmals in der Historischen Kelter in Ötisheim. Von 11-17 Uhr gibt es dort eine Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden sowie Ausstellungen und Stände, an denen sich die BesucherInnen informieren und austauschen können.

Nach dem offiziellen Start der Veranstaltung um 11 Uhr wird das Baurechtsamt des Landratsamtes informieren, wie eine gelungene Zusammenarbeit zwischen DenkmalbesitzerInnen und den Behörden gelingen kann. Im Anschluss berichtet Hr. Schmidt-Lüttmann von der ökologischen Sanierung seines Wohnhauses aus dem 15. Jahrhundert. Das Gebäude gewann im Bundeswettbewerb „Energiesparen in Baudenkmälern“ des Bundes Heimat und Umwelt.

Ab 12:30 Uhr wird es die Möglichkeit geben, an sogenannten „Thementischen“ mit verschiedenen ExpertInnen und erfahrenen Bauherren über anstehende Fragen zu beraten und zu diskutieren: Was ist bei der energetischen Sanierung unseres Denkmals zu beachten? Wie können Denkmäler und die Nutzung erneuerbarer Energien vereinbart werden? Welche nachhaltigen Heizsysteme und Dämmmaterialien gibt es und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Flankiert werden die Vorträge und Gesprächsrunden von einer Ausstellung der Landesdenkmalpflege sowie Angeboten und Referenzobjekten von Unternehmen, die sich auf den Denkmalbereich spezialisiert haben.

Um 15:30 Uhr bietet Hr. Koch, Sachverständiger für Altbausanierung, Bauphysik und Schäden an Gebäuden eine Führung durch die Historische Kelter an. Die Kelter ist ein sehr interessantes und besonders gelungenes Beispiel der Sanierung eines Denkmals. Zusätzlich stehen ab 17 Uhr weitere Denkmäler im Umkreis für eine Besichtigung offen.

Wer Interesse an der Veranstaltung oder am offenen Netzwerk „Fachwerk und Denkmalpflege“ hat, erreicht die Koordinatorin Magdalena Langer unter der Telefonnummer 07231 308-9606 oder per E-Mail an magdalena.langer@enzkreis.de.
ebz-pforzheim.de

Bildunterschrift zu Kelter/2018:
Die Historische Kelter in Ötisheim öffnet am 09. September die Türen für Interessierte'. Geboten wird ein spannendes Rahmenprogramm rund ums Thema Erhalt und Sanierung von Denkmälern und Fachwerk.


 
Tag des offenen Denkmals am 09. September in der Historischen Kelter Ötisheim

Denkmalgeschützte Bausubstanz und Fachwerk sind wertvolle und ortsbildprägende Gebäude in unserer Region. Das Netzwerk „Fachpartner Denkmalpflege und Fachwerk“ möchte diese erhalten und setzt sich für den Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren, ExpertInnen und den Denkmalbehörden ein. Am 09. September lädt das Netzwerk zusammen mit dem Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (ebz) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zum Tag des offenen Denkmals in der Historischen Kelter in Ötisheim. Von 11-17 Uhr gibt es dort eine Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden sowie Ausstellungen und Stände, an denen sich die Besucherinnen und Besucher informieren und austauschen können.

Zum Start der Veranstaltung um 11 Uhr wird das Baurechtsamt des Landratsamtes informieren, wie eine gelungene Zusammenarbeit zwischen DenkmalbesitzerInnen und den Behörden gelingen kann. Anschließend berichtet Hr. Schmidt-Lüttmann von der ökologischen Sanierung seines Wohnhauses aus dem 15. Jahrhundert. Das Gebäude gewann im Bundeswettbewerb „Energiesparen in Baudenkmälern“ des Bundes Heimat und Umwelt.

Anschließend wird es die Möglichkeit geben, an sogenannten „Thementischen“ mit verschiedenen ExpertInnen und erfahrenen Bauherren über anstehende Fragen zu beraten und zu diskutieren: Was ist bei der energetischen Sanierung unseres Denkmals zu beachten? Wie können Denkmäler und die Nutzung erneuerbarer Energien vereinbart werden? Welche nachhaltigen Heizsysteme und Dämmmaterialien gibt es und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Flankiert werden die Vorträge und Gesprächsrunden von einer Ausstellung der Landesdenkmalpflege sowie Angeboten und Referenzobjekten von Unternehmen, die sich auf den Denkmalbereich spezialisiert haben.

Um 15 Uhr bietet Hr. Koch, Sachverständiger für Altbausanierung, Bauphysik und Schäden an Gebäuden eine Führung durch die Historische Kelter an. Die Kelter ist ein sehr interessantes und besonders gelungenes Beispiel der Sanierung eines Denkmals. Zusätzlich stehen ab 17 Uhr weitere Denkmäler im Umkreis für eine Besichtigung offen.

Wer Interesse an der Veranstaltung oder am Netzwerk „Fachwerk und Denkmalpflege“ hat, erreicht die Koordinatorin Magdalena Langer unter der Telefonnummer 07231 308-9606 oder per E-Mail an magdalena.langer@enzkreis.de.
 
Das Programm finden Sie im Downloadbereich

ebz-pforzheim.de

Die Historische Kelter in Ötisheim öffnet am Tag des offenen Denkmals, dem 09. September, die Türen für Interessierte, vor allem für Sanierer und Denkmalexperten. 
 

  
Pressemitteilung vom 04.07.2017
Fristverlängerung: Jetzt noch anmelden für den
Solar- & Energiepreis 2018

Energetisch vorbildliche Neubau- und Umbauprojekte werden auch 2018 wieder mit dem Solar- und Energiepreis ausgezeichnet. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer 2017 sein Bauprojekt abgeschlossen hat, füllt den Bewerbungsbogen aus und ist schon dabei. Die am besten bewerteten Wohn- und Nichtwohngebäude können sich über einen Goldbarren im Wert von 1.000 Euro, ein iPad, einen Kraftstoff- oder Heizölgutschein und weitere Preise freuen.

Die Bewerbungsfrist für den Solar- und Energiepreis wurde bis zum 22. Juli 2018 verlängert. Höchste Zeit also, das eigene Gebäude beim Wettbewerb der energieeffizientesten Häuser einzureichen. Der Solar- und Energiepreis 2018 wird vom ebz. Energie- und Bauberatungszentrum vergeben. Er stellt besonders gelungene thermische und/oder photovoltaische Solaranlagen in Verbindung mit dem vorbildlichen Aufbau des Wärmeschutzes in den Mittelpunkt.

Teilnehmen können alle privaten Häuslebauer und Renovierer aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis, die bisher den Preis noch nicht gewonnen haben. Sie sollen bis spätestens Ende 2017 ihr Haus in der oben beschriebenen Weise ausgestattet haben. Das Objekt muss in Pforzheim oder im Enzkreis stehen.

Wer teilnehmen möchte, findet den Bewerbungsbogen im Internetauftritt des ebz. unter www.ebz-pforzheim.de und bei den Gemeinden im Enzkreis und der Stadt Pforzheim ausliegen. Im Bewerbungsbogen werden einige Eckdaten zur Heizung, Solaranlage, zur Dämmung und zu weiteren energetisch relevanten Besonderheiten des Hauses erhoben. Zusätzlich sollen Fotos der Anlageteile beigelegt bzw. mitgesendet werden. Das geht ganz schnell per E-Mail oder auch auf dem Postweg. Eine Expertenjury entscheidet dann über die Gewinner, die schon im September beim Solar- und Energietag bekanntgegeben werden.

ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis gGmbH
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim

www.ebz-pforzheim.de
info@ebz-pforzheim.de 
 

 
19. Solar- und Energiepreis 2018
Geschäftsführer starten den Wettbewerb 2018

 
Den Startschuss zum 19. Solar- und Energiepreis gaben die Geschäftsführer-/in Edith Marqués Berger, Mathias Morlock und Harry Arndt im ebz. „Der Solar- und Energiepreis stellt in diesem Jahr effiziente Energiekonzepte für Gebäude in den Mittelpunkt, denn noch immer ist ein viel zu hoher Anteil der CO2-Emissionen auf die Beheizung von Räumen und die Warmwasserbereitung zurückzuführen“, betont Mathias Morlock.
Dabei geht es nicht allein um Neubauten, für die es bereits ausgereifte Konzepte vom Passivhaus bis hin zum Plus-Energiehaus gibt, sondern auch um die energiebewusste Sanierung von Altbauten. „In Pforzheim und im Enzkreis wird schon viel, aber eben noch nicht genug getan, um fossile Ressourcen zu schonen und die Energiewende voranzutreiben.“ Menschen, die ihre Häuser mit einer guten Wärmedämmung versehen, die Heizung optimieren und erneuerbare Energien nutzen, setzen in dieser Hinsicht ermutigende Zeichen. „Ich würde mich sehr freuen, wenn der Wettbewerb um den Solar- und Energiepreis 2018 wieder auf eine hohe Resonanz stieße“, ruft auch Geschäftsführer Harry Arndt die Hausbesitzer zur Beteiligung auf und weist darauf hin, dass auch die Stadt Pforzheim und der Enzkreis viel unternimmt, um dem Klimaschutz gerecht zu werden. Dieses Engagement soll und muss in Zukunft noch weiter intensiviert werden, so der Geschäftsführer Harry Arndt.
Der Wettbewerb um den Solar- und Energiepreis, der in Pforzheim und dem Enzkreis ausgeschrieben wird, soll diejenigen belohnen, die Solaranlagen zur Strom- und/oder Wärmeerzeugung einsetzen und bei der Wärmedämmung und Heizungsoptimierung mehr tun als gesetzlich gefordert ist. Alter und Baustil, aber auch die Art der Nutzung haben Einfluss auf den Energiebedarf eines Gebäudes, denn jedes Haus ist anders. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen werden in der Jury des Wettbewerbs, der Fachleute aus Forschung, Planung, Handwerk, Energieversorgung und Verwaltung angehören, auf jeden Fall entsprechend berücksichtigt. Die Aufbereitung der Daten und die Vorauswertung liegen, wie in den vergangenen Jahren auch, in den bewährten Händen der Ingenieure des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (Ifeu).

„Für das Ausfüllen der Wettbewerbsunterlagen braucht man schon etwas Zeit“, sagt Herr Harry Arndt, der zusammen mit Edith Marqués Berger und Mathias Morlock Geschäftsführer des ebz. Energie- und Bauberatungszentrums ist, „schließlich benötigt die Jury eine Reihe verlässlicher und vergleichbarer Daten zum Energiebedarf der jeweiligen Gebäude“. „Selbstverständlich geben wir vom ebz. gerne Hilfestellung beim Ausfüllen des Formulars“, ergänzt Uwe Müller, der als Energieberater im Energie- und Bauberatungszentrum schon vielen Sanierungswilligen wertvolle Informationen gegeben hat. Auch die Architekten und die Handwerkerschaft sind sicher gern behilflich.
Als Lohn der Mühe winken den Gewinnern wieder attraktive Preise. Die Volksbank Pforzheim stiftet als ersten Preis einen Goldbarren im Wert von 1.000 Die Stadtwerke Pforzheim statten den Zweitplatzierten mit einem modernen E-City-Roller aus. Die GVP Gasversorgung Pforzheim Land einen spendieren dem dritten Gewinner einen IPod touch und die Kreishandwerkerschaft stellt eine wertvolle Solaruhr zur Verfügung. Weitere Preise sind ein Gutschein für Kraftstoffe oder Heizöl – gestiftet von der SWE Südwestenergie GmbH - und ein Baustoffgutschein, den die Firma Goldmann Lindenberger beisteuert. In einer Sonderkategorie werden Energiekonzepte für Firmen- oder Mehrfamiliengebäude bewertet. Öffentlichkeitswerte wie Artikel und Werbebeiträge in den Medien sind hier als Preis vorgesehen.

Die Bewerbungen nimmt das ebz. in diesem Jahr bis zum 06. Juli 2018 entgegen. Bei der Preisverleihung am 15. September 2018, dem „Energiewendetag Baden-Württemberg“, wird im
ebz. Pforzheim, Herr Oberbürgermeister Peter Boch, die Gewinner auszeichnen.

Im Dienst der Sache hoffen die Verantwortlichen bei Stadt, Enzkreis und ebz. wiederum auf
eine gute Resonanz des Wettbewerbs. Fragen zum Solar- und Energiepreis werden unter der Telefonnummer 0 72 31 / 39 71 36 00 gerne entgegengenommen. Interessenten erhalten die Bewerbungsunterlagen beim ebz. Energie- und Bauberatungszentrum, Am Mühlkanal 16, im Kundencentrum der Stadtwerke Pforzheim (Werderstraße), in den örtlichen Rathäusern, im Landratsamt, in den Filialen der Sparkasse Pforzheim Calw, den Filialen der Volksbank Pforzheim und beim Amt für Umweltschutz der Stadt Pforzheim (Luisenstraße 29). Selbstverständlich sind die Bewerbungsunterlagen auch über das Internet
www.ebz-pforzheim.de (Downloads) zugänglich.

Kontakt:
ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis gGmbH
Uwe Müller
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim
Tel: 0 72 31 39 71 36 00,
Fax: 0 72 31 39 27 30
Email:
info@ebz-pforzheim.de  
Internet:
www.ebz-pforzheim.de  
 

  
Energieberatung im Enzkreis
22.03.2018
Vorstellung der neuen Beratungsangebote im ebz
Das ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim Enzkreis stellt heute ihr neues, umfassendes Beratungsangebot vor. Von Basis- bis Detailcheck, von Solararchitektur bis zur energieeffizienten Gebäudehülle – die Energieberater/innen beraten kompetent und herstellerneutral in den Ausstellungsräumen des ebz mit erweiterten Öffnungszeiten als auch bei den Bürger/innen zuhause.

Bereits seit 14 Jahren ist das ebz die erste Anlaufstelle bei Fragen zu Energieeffizienz, Bauen und Klimaschutz in der Bürgerberatung, seit 2016 auch in der Kommunalberatung. In diesem Jahr wurde das Beratungsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Enzkreis und Pforzheim erweitert. „Klimaschutz braucht den Beitrag von jedem und jeder einzelnen von uns. Energie zu sparen, effizient einzusetzen und erneuerbar zu produzieren ist der Schlüssel für die Energiewende, die wir hier in Pforzheim und im Enzkreis vorantreiben wollen“, ist Edith Marqués Berger, Geschäftsführerin im ebz überzeugt. „Mit den neuen Angeboten wird das ebz die eine der wenigen Energieagenturen in Baden-Württemberg sein, die das gesamte Beratungsspektrum der Verbraucherzentrale – von Basis- bis Detailcheck – anbietet“, ergänzt Christian Schneider, ebenfalls Geschäftsführer im ebz.
 
Die Möglichkeiten, Gebäude energetisch optimal zu bauen oder zu renovieren sind vielfältig, für manches gibt es attraktive Zuschüsse. Die Berater/innen des ebz helfen den Bürger/innen für ihre Objekte eine realisierbare und finanzierbare Lösung zu finden. Derzeit sind zwei Ingenieure, eine Architektin und zwei Handwerker als Energieberater/innen am ebz im Einsatz. Sie sind von der Verbraucherzentrale geschult und beraten produkt- und herstellerneutral zu allen energietechnischen Fragen.
Mathias Morlock, Geschäftsführer des ebz und der Kreishandwerkerschaft erläutert: „Die Kooperation mit den Innungen der Handwerkerschaft macht es möglich, dass wir hier eine wirklich sehenswerte und stets topaktuelle Ausstellung zu den energieeffizientesten Heiz-, Strom-, Dämm-, Lüftungs- und sogar Mobilitätslösungen im ebz haben.“

Mit der Neuerung ist es ab sofort möglich, auch Beratungstermine vor Ort bei den Bürger/innen an dem betreffenden Bauobjekt durchzuführen. Verbraucher/innen bekommen so einen Überblick über ihren Strom- und Wasserverbrauch, ihre Geräteausstattung und Sparpotenziale. Darüber hinaus gibt es spezifische Checks der Heizungsanlagen, der Gebäudehülle, der solarthermischen Anlage sowie der Haustechnik.

Zusätzlich zu den Beratungsterminen in den Ausstellungsräumen des ebz jeden Dienstag und Donnerstag von 15-18 Uhr wird es die Möglichkeit geben, Termine auch an einem Dienstag und Donnerstag bis 19 Uhr sowie an einem Samstag Vormittag im Monat zwischen 9 und 12 Uhr zu vereinbaren. Damit wird es auch für voll Berufstätige leichter möglich sein, einen Beratungstermin wahrzunehmen.

„Einkommensschwache Haushalte aus dem Enzkreis können sich durch das Angebot der Verbraucherzentrale im ebz kostenfrei beraten lassen“, freut sich Janine Mielke, Leiterin des ebz. „In Zusammenarbeit mit dem Jobcenter wird es dazu eine Aktion geben, bei der einkommensschwache Haushalte im Zuge einer Beratung eine Stromsparbox erhalten.“
Darüber hinaus sollen Energieberatungen in Rathäusern verschiedener Gemeinden im Enzkreis angeboten werden. So sollen Bürger/innen im Enzkreis einen noch kürzeren Weg haben zu individueller Information zum Energie sparen und zur Energieeffizienz.

Die Neuerungen im ebz auf einen Blick:
Produkt- und herstellerneutrale Beratung von 5 qualifizierten Energieberatern
 
Neue Beratungsangebote
 
  • Basis-Check: Überblick Strom- und Wärmeverbrauch, Geräte, Sparpotenziale
  • Gebäude-Check: Überblick Sparpotenziale, Heizungsanlage, Gebäudehülle
  • Solarwärme-Check: Überprüfung der optimalen Einstellung der solarthermischen Anlage
  • Heiz-Check: Analyse des Heizsystems (wenn über 10 Jahre alt)
  • Detail-Check: Klärung spezifischer Energieprobleme

Energieberatungen vor Ort am Bauobjekt und in Rathäusern im Enzkreis
Beratungszeiten: Dienstag und Donnerstag 15-18 Uhr, zusätzlich jeden ersten Dienstag und Donnerstag bis 19 Uhr, ein Samstag im Monat 9-12 Uhr
Kostenlose Energieberatung für einkommensschwache Haushalte
Rückmeldebogen zur Qualitätserfassung.


ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis
Am Mühlkanal 16 - 75172 Pforzheim
Telefon 07231 39 71 36 00
Fax 07231 39 71 30 19
Beraterzeiten: Dienstag und Donnerstag 15:00 – 18:00 Uhr
www.ebz-pforzheim.de
info@ebz-pforzheim.de

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Bildunterschrift: Im Einsatz für Energieeffizienz und Einsparung – die Energieberater im ebz: Uwe Müller, Harry Kaucher, Birgit Abrecht, Manfred Volz und Andreas Ketterer (von links). (Foto: Janine Mielke) 
 

  
05.01.2018
Sparsam heizen mal sieben
Sieben Tipps, wie mit vielen kleinen und wenigen großen Handgriffen die Heizungsrechnung schrumpft

Der Winter dauert noch und mit ihm die Heizperiode. Wenn auch Sie nicht „zum Fenster hinausheizen“ wollen, können Sie Geld und Energie sparen: mit den passenden Einstellungen, kleinen und größeren Investitionen sowie ein paar Tricks. Die Behaglichkeit bleibt dabei nicht auf der Strecke. Meist wird das Raumklima sogar deutlich angenehmer, weiß das ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis aus langjähriger Beratungserfahrung.

1 Thermostatventile anstatt „so ungefähr“
Haben Sie noch alte Heizungsventile, mit denen sich die Temperatur nicht genau regeln lässt? Tauschen Sie sie aus. Mit Thermostatventilen lässt sich punktgenau die richtige Temperatur einstellen: Stufe „3“ entspricht etwa 20 Grad Celsius. Senken Sie die Raumtemperatur um ein Grad, sparen Sie rund sechs Prozent Heizenergie. Zu kalt? Probieren Sie’s aus.

2 Mehr Komfort mit programmierbaren Thermostaten
Noch komfortabler sind programmierbare Heizkörperthermostate. Sie sorgen dafür, dass genau dann Wärme da ist, wenn gewünscht. Und keiner vergisst mehr, die Heizung abzudrehen. Es gibt die Thermostate schon ab etwa 15 bis 20 Euro – und das amortisiert sich schnell.
Weiterlesen bei co2online

3 Heizkörper nicht verstecken
Damit die warme Heizungsluft richtig zirkulieren kann, müssen die Heizkörper frei bleiben. Heizkörperverkleidungen oder sehr nahe am Heizkörper stehende Möbel behindern die Luftbewegung. Machen Sie Platz!

4 Die richtige Einstellung
Stellen Sie Ihre Heizungsanlage passend zu Ihrem Tages- und Wochenablauf auf Tag- oder Nachtbetrieb ein. Bei modernen Anlagen lassen sich pro 24 Stunden mehrere Zeitabschnitte programmieren und auch längere Abwesenheiten. Wenn Sie nicht wissen, wie das geht, fragen Sie Ihren Installateur. Zusätzlich kann ein Fachbetrieb einen hydraulischen Abgleich machen. Der stellt sicher, dass alle Komponenten der Heizungsanlage richtig dimensioniert und auf den Energiebedarf des Hauses zugeschnitten sind. Das spart Energie. Vom Bund gibt es dafür Fördergeld.
Mehr Infos bei co2online

5 Die volle Packung: Stoßlüften anstatt „dauerkippen“
Richtiges Lüften zahlt sich aus: Es sorgt für gute Luft mit ausreichend Sauerstoff und vermeidet Schimmelbildung. Am effizientesten ist das Stoßlüften: Öffnen Sie mehrmals täglich alle Fenster und Türen für mehrere Minuten mit Durchzug. Stellen Sie während des Lüftens die Heizkörper auf Frostschutz (Stellung „*“), das spart Energie.
Mehr Infos bei Zukunft Altbau

6 Gefräßige Kellerbewohner entlarven
Kennen Sie alle älteren Mitbewohner Ihres Hauses? Ein gefräßiges Wesen namens Heizungspumpe wohnt wahrscheinlich in Ihrem Keller und vertilgt eine Menge Strom. Bis zu 180 Euro können Sie jährlich sparen, wenn Sie ein ungeregeltes Gerät gegen eine hocheffiziente und regelbare Pumpe austauschen. Vom Bund gibt’s dafür Zuschüsse.
Mehr Infos bei co2online

7 Alte Öfen aufs Altenteil
Veraltete Heizungsanlagen sind Strom- und Brennstoffschlucker. Bereits nach 15 Jahren sind die Technologien überholt. Für eine neue Anlage gibt es Fördergeld – und Sie sparen nachher rund 20 bis 30 Prozent Heizkosten ein. Heizen Sie am besten mit erneuerbarer Energie. Ihre Energieagentur berät Sie kompetent, auch zu den Anforderungen des in Baden-Württemberg geltenden EWärmeG (
Erneuerbare-Wärme-Gesetz).

Über die Themen Heizenergie sparen, Heizung erneuern oder Tausch der Heizungspumpe informieren Sie die Fachleute des ebz Energie- und Bauberatungszentrums Pforzheim-Enzkreis neutral und kompetent. Diese kennen auch die passenden Fördermittel. Vereinbaren Sie einen Termin:

ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis
Am Mühlkanal 16 - 75172 Pforzheim
Telefon 07231 39 71 36 00
Fax 07231 39 71 30 19
Beraterzeiten: Dienstag und Donnerstag 15:00 – 18:00 Uhr
www.ebz-pforzheim.de
info@ebz-pforzheim.de 

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Packen Sie’s im neuen Jahr an: Schon mit geringem Aufwand können Sie eine Menge Heizenergie sparen. Für größere Projekte gibt es Fördergelder.

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Der Fachmann kann‘s: Eine richtig eingestellte Heizungsanlage und ein hydraulischer Abgleich sparen Energie und Kosten. 
   

 
11.10.2017
Das Bewahren lebendiger Geschichte
 
 

 
18.09.2017:
Energiespar-Tipp September: CO2-arm und bequem fast überall mobil

ENZKREIS. Immer mehr Menschen setzen in Deutschland nicht mehr auf das eigene Auto, sondern auf Car-Sharing, Busse und Bahnen oder das (E-)Bike. Wie bequem und auch wie günstig eine CO2-arme Fortbewegung sein kann, zeigt das Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (ebz) anhand alltagstauglicher Beispiele.

„Es ist erstaunlich einfach und angenehm, sich umweltfreundlich fortzubewegen“, findet Leonie Paulig vom ebz. Viele Städte werden radfreundlicher, für Bahn und Bus gibt es günstige Tickets und das Car-Sharing-Netz wird immer dichter. Paulig selbst fährt am liebsten mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dadurch umgeht sie lästige Staus im Berufsverkehr und die lästige Parkplatzsuche. „Mit einer guten Planung lassen sich viele Alternativen zum Auto finden und umsetzen“, sagt Paulig.

Fahrräder, E-Bikes oder die eigenen Füße sind der Favorit für kurze und mittlere Strecken – nicht nur für Frischluft- und Bewegungsfans oder überzeugte Radler. Pluspunkte sind der Null-CO2-Ausstoß, der sportliche Aspekt, die Flexibilität und geringe Kosten. „Das Fitnessstudio kann ich mir sparen, wenn ich ausreichend Bewegung in den Tagesablauf einbaue“, findet Paulig. E-Bikes liegen voll im Trend, was die drastisch steigenden Verkaufszahlen der letzten Jahre zeigen. Das Landratsamt Enzkreis bietet sogar ein E-Bike Leasing für Mitarbeiter an.

Den Öffentlichen Nah- und Fernverkehr nutzen Pendler, Einkäufer, Jung und Alt. Pluspunkte sind ein verhältnismäßig geringer CO2-Ausstoß, weil viele Menschen ein Fahrzeug teilen, und die Flexibilität. Oft gibt es kostengünstige Jobtickets und eine Kombi mit Car-Sharing. In Wiernsheim gibt es z.B. einen Bürgerbus, der von Ehrenamtlichen gefahren und organisiert wird (ww.bürgerbus-wiernsheim.de). Die Gemeinde Ispringen koordiniert zusammen mit Ehrenamtlichen Fahrten für Arztbesuche und Behördengänge. Das Projekt heißt MOBIS und steht für „mobiles Ispringen“.

In vielen Verkehrsverbünden dürfen Fahrräder in die Bahn. Bahn und Fernbus rollen für alle, die beim Fahren gerne dösen, lesen oder surfen und die Busfahren vertragen. Ein vergleichsweise geringer CO2-Ausstoß, das entspannte Ankommen, sinnvoll genutzte Zeit und die teilweise sehr günstigen Angebote gehen aufs Plus-Konto. Auch bei Car-Sharing und Mitfahrgelegenheiten sitzen mehrere Menschen in einem Fahrzeug. Sie sind die perfekte Lösung für Kommunikative und für kühle Rechner.

E-Autos: Vom Staat gefördert

Elektroautos sind etwas für Umweltschützer und Autoliebhaber. Pluspunkte sind der verminderte CO2-Ausstoß und der Ersatz von fossilem Brennstoff. Die Taxiunternehmer Kurt Leutgeb und Athanasios Mylonas aus Mühlacker haben bereits Elektroautos in ihre Flotte aufgenommen. Auch der Enzkreis hat eine Reihe von E-Fahrzeugen im Fuhrpark. Wer ein solches Auto kauft, erhält einen Umweltbonus in Höhe von bis zu 2000 Euro.

Wer Tipps für einen klimafreundlichen Alltag sucht, kann sich an die Stabsstelle Klimaschutz und Kreisentwicklung des Landratsamts wenden unter Tel. 07231 308-9728. Das ebz informiert zudem über eine mögliche energetische Modernisierung des Zuhauses und unterstützt beim Energiesparen. Zu erreichen ist das ebz in Pforzheim telefonisch unter 07231 39-713600 oder per E-Mail an info@ebz-pforzheim.de. Die persönlichen Beratungszeiten sind Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Das ebz. arbeitet eng mit der Verbraucherzentrale zusammen. Auch dort geben Fachleute Auskunft zu Energiefragen unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 809802400
 
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Gemeinsam fahren macht mehr Spaß – und es ist klimafreundlicher. Car-Sharing und Mitfahrgelegenheiten gibt es inzwischen fast flächendeckend.
(KEA) 
  

 
15.09.2017:
Tag des offenen Denkmals in der Kelter Gräfenhausen:
Reger Austausch zur energetischen Sanierung historischer Gebäude


ENZKREIS. „Unsere Veranstaltung in der Kelter Gräfenhausen zum Tag des offenen Denkmals war ein voller Erfolg, das Interesse der Bevölkerung an der Sanierung historischer Gebäude ist offenbar sehr groß“, stellte Edith Marqués Berger, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Kreisentwicklung im Landratsamt Enzkreis und Geschäftsführerin des Energie- und Bauberatungszentrums Pforzheim/Enzkreis erfreut fest.

Rund 100 Bürgerinnen und Bürger hatten am vergangenen Sonntag den Weg in die Kelter gefunden, und auch zahlreiche Handwerker, Energieberater und Architekten aus der Region nutzten die Chance, sich zu vernetzen und über die Sanierung von Denkmal- und Fachwerkhäusern auszutauschen. Zudem präsentierten elf Bauherren ihre gelungenen Sanierungsprojekte, darunter das Kronenschulhaus im Ortskern von Kieselbronn, das von Ehrenamtlichen aus der Gemeinde saniert worden war. Bürgermeister Heiko Faber sowie Projektleiter und Architekt Joachim Theilmann standen Rede und Antwort, auch was die durch die Sanierung ermöglichte vielfältige Nutzung des Kronenschulhauses angeht.

So konnten sich viele Häuslebauer und andere interessierte Besucher Tipps und Anregungen für ihre eigenen Sanierungsprojekte holen, unter anderem auch bei einem Fachvortrag von Diplomingenieur Harry Kaucher, Energieberater am Energie- und Bauberatungszentrum zum Thema „Energieeffizienz in Denkmalgebäuden und Fachwerkhäusern“. Vielfältiges Material und neue Impulse bot auch die Ausstellung über „Denkmalpflege und erneuerbare Energien“ der Landesdenkmalpflege.

Abgerundet wurde die Veranstaltung vom Verein der Kelterfreunde. Sie verköstigten die Besucher nicht nur, sondern erklärten auch die Funktionsweise der historischen, intakten Traubenpresse und führten in die Geschichte der sehr gut erhaltenen Kelter ein.

Wer bis dato noch nicht genug Informationen hatte, war im Anschluss eingeladen, das denkmalgerecht sanierte Haus der Familie Blaich in Mühlacker-Mühlhausen und den Mayerhof in Mühlacker-Dürrmenz zu besichtigen. Auch diese Angebote ließen sich ebenfalls rund 100 Personen nicht entgehen. Sie erfuhren dabei neben zahlreichen Details zur Sanierung auch die Geschichten der beiden denkmalgeschützten Häuser.

Marqués Berger hofft nun auf die Signalwirkung: „Jedes renovierte Fachwerkhaus ist eine kleine Sehenswürdigkeit und unterstreicht den Charme der Gemeinden. Wir wollen sie daher nicht nur erhalten, sondern vor allem energetisch optimal sanieren.“ Sie zeigte sich angesichts der großen Resonanz zuversichtlich, dass das Engagement Kreise zieht.
(enz)


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Am Tag des offenen Denkmals hatten Experten und Bauherren Gelegenheit, sich zum Thema „Energetische Sanierung von Denkmal- und Fachwerkhäusern“ in der Kelter Gräfenhausen auszutauschen.
(enz)

Das Kronenschulhaus in Kieselbronn ist ein Beispiel für eine gelungene Sanierung von Fachwerkhäusern im Enzkreis. Von zahlreichen Ehrenamtlichen saniert wird es inzwischen für Trauungen, Seminare, Konzerte oder private Veranstaltungen rege genutzt. 
  

 
01.08.2017:
Netzwerk Fachwerk und Denkmalpflege sucht Mitstreiter –
Erste Aktion am Denkmaltag im September

ENZKREIS/PFORZHEIM. „Wir wollen dazu beitragen, dass denkmalgeschützte Bausubstanz in der Region erhalten wird, weil sie oft das Ortsbild prägt, diese Gebäude aber gleichzeitig energetisch optimal saniert werden.“ Mit diesen Worten umreißt Edith Marqués Berger, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Kreisentwicklung im Landratsamt, das Anliegen des im Aufbau befindlichen Netzwerks „Fachwerk und Denkmalpflege“.

Damit möglichst viele Bauherren von den Erfahrungen anderer profitieren könne, sucht das Netzwerk noch Mitstreiter – vor allem Handwerker, Architekten und andere Denkmalexperten, aber auch Häusle-Besitzer, die ihr Objekt bereits saniert haben. Eine erste Aktion soll beim Denkmaltag am 10. September in der Kelter in Gräfenhausen stattfinden: Bauherren können dort ihre sanierten Häuser vorstellen und Fachleute ihre Dienstleistungen präsentieren.

Heike Blaich hat das Netzwerk mitgegründet, weil sie ihr Fachwissen weitergeben möchte: Über die Sanierung ihres Hauses in Mühlacker-Mühlhausen ist sie zu einer echten Denkmalexpertin geworden. „Die vielen alten Häuser im Enzkreis sind wichtige Zeugen unserer Geschichte. Wir möchten helfen, sie zu erhalten, und die Hemmschwelle senken, sich an ein solches Projekt zu wagen“, meint Blaich. „Diese Häuser zu erhalten heißt nachhaltig handeln“, sagt Edith Marqués Berger: „Ihre Lebensdauer ist vorbildlich und wir können viel lernen über langlebige Baustoffe und die Verfahren, sie zu verarbeiten“.

Allerdings ist die Sanierung eines denkmalgeschützten Objekts eine besondere Aufgabe – das weiß auch Leonie Paulig, Klimaschutzmanagerin im Energie- und Bauberatungszentrum (ebz). Sie koordiniert das Netzwerk – und renoviert gerade selbst ein Fachwerkhaus im Birkenfelder Ortsteil Obernhausen. „Das Gebäude soll einerseits einen modernen Standard mit hoher Wohnqualität haben, anderseits gibt es zahlreiche Auflagen für die Erhaltung geschützter Bauteile“, sagt sie.

Leonie Paulig freut sich deshalb auf viele neue Interessenten für die aktive Mitarbeit im Netzwerk „Fachwerk und Denkmalpflege“. Erreichbar ist sie unter Tel. 07231 308-9606 oder per E-Mail an
leonie.paulig@enzkreis.de.
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ebz-pforzheim.de
Eine besondere Aufgabe hat sich Leonie Paulig vom Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (ebz) vorgenommen: Sie saniert derzeit ihr eigenes Fachwerkhaus.
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15.07.2017:
"Pforzheimer Zeitung - Wegweiser zum Klimaschutz
Netzwerk verspricht Hilfe bei Suche nach Partnern für Bauen und Energie". 
 
 

 
10.07.2017:
Fristverlängerung: Jetzt noch anmelden für den Solar- & Energiepreis 2017

ENZKREIS. Energetisch vorbildliche Neubau- und Umbauprojekte werden auch 2017 wieder mit dem Solar- und Energiepreis ausgezeichnet. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer 2016 sein Bauprojekt abgeschlossen hat, füllt den Bewerbungsbogen aus und ist schon dabei. Die am besten bewerteten Wohn- und Nichtwohngebäude können sich über einen Goldbarren im Wert von 1.000 Euro, ein E-City-Roller, einen iPod touch, einen Kraftstoff- oder Heizölgutschein und weitere Preise freuen.

Die Bewerbungsfrist für den Solar- und Energiepreis wurde bis zum 21. Juli 2017 verlängert. Höchste Zeit also, das eigene Gebäude beim Wettbewerb der energieeffizientesten Häuser einzureichen. Der Solar- und Energiepreis 2017 wird vom ebz Energie- und Bauberatungszentrum vergeben. Er stellt besonders innovative Solaranlagensysteme in Verbindung mit dem vorbildlichen Aufbau des Wärmeschutzes in den Mittelpunkt.

Teilnehmen können alle privaten Häuslebauer und Renovierer aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis, die bisher den Preis noch nicht gewonnen haben. Sie sollen bis spätestens Ende 2016 ihr Haus in der oben beschriebenen Weise ausgestattet haben. Das Objekt muss in Pforzheim oder im Enzkreis stehen.

Wer teilnehmen möchte, findet den Bewerbungsbogen im Internetauftritt des ebz unter www.ebz-pforzheim.de unter „Downloads“ und bei den Gemeinden im Enzkreis und der Stadt Pforzheim ausliegen. Im Bewerbungsbogen werden einige Eckdaten zur Heizung, Solaranlage, zur Dämmung und zu weiteren energetisch relevanten Besonderheiten des Hauses erhoben. Zusätzlich sollen Fotos der Anlageteile beigelegt bzw. mitgesendet werden. Das geht ganz schnell per E-Mail oder auch auf dem Postweg. Eine Expertenjury entscheidet dann über die Gewinner, die schon im September beim Solar- und Energietag am 16.09.2017 bekanntgegeben werden.

ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis gGmbH
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim
Telefon 07231- 3971 3600
www.ebz-pforzheim.de
info@ebz-pforzheim.de 
  

 
29.06.2017:
Der nächste Winter kommt bestimmt: Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren – Über 30 Jahre alte Kessel müssen raus

ENZKREIS. Alte Heizkessel dürfen gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht länger als 30 Jahre betrieben werden; darauf weist das Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (ebz) hin. Bei Modernisierungen müssen zudem die Regelungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) beachtet werden.

„Ein Mensch gilt mit 30 noch als jung, Heizungsanlagen dagegen nicht“, sagt Uwe Müller, Energieberater im ebz Die Oldies seien nach dieser Zeit technisch überholt, verbrauchten übermäßig viel Brennstoff, verursachten hohe Emissionen und seien zudem wartungsanfällig. Für Heizkessel, die mehr als drei Jahrzehnte in Betrieb sind, schreibt die EnEV daher seit 2014 einen Austausch vor. Der Schornsteinfeger prüft, ob die Vorschrift eingehalten wird. Falls nicht, setzt er dem Hauseigentümer eine Frist, um die Auflagen zu erfüllen.

„Jetzt ist die richtige Zeit, um alte Anlagen zu erneuern oder dies zu planen“, rät Müller. In einer qualifizierten Beratung durch die Fachleute des ebz geht es um die Entscheidung, welcher Heizungstyp mit welcher Leistung und Technik am besten passt. „Auch parallele Maßnahmen wie der Austausch der ungeregelten Heizungspumpe, eine Isolierung der Heizungsrohre und ein hydraulischer Abgleich kommen am besten gleich mit in die Planung“, empfiehlt Müller.

Bei neuen Anlagen müssen laut Gesetz mindestens 15 Prozent der eingesetzten Energie aus erneuerbaren Quellen stammen. Dies sind Solarthermie, Holz, Biogas, Bioöl und Wärmepumpen. „Um die Auflage zu erfüllen, stehen aber auch etliche Zusatzoptionen zur Wahl“, erklärt Uwe Müller. Dazu zählen etwa die Gebäudedämmung, der Einsatz von Photovoltaik, die Kraft-Wärme-Kopplung und ein finanziell geförderter Sanierungsfahrplan für das Gebäude. Die Regierung will mit dem Gesetz den Weg für erneuerbare Energien bereiten und fossile Brennstoffe zugunsten des Klimaschutzes zurückdrängen. Denn Heizung und Warmwasserbereitung verursachen knapp ein Viertel der Treibhausgasemissionen im Land. Der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch lag in Baden-Württemberg 2014 bei rund 13 Prozent.

Wann ist meine Heizung „alt“?

Von den 21 Millionen Heizungsanlagen, die in deutschen Kellern stehen, ist rund ein Fünftel älter als 27 Jahre. Mehr als 30 Jahre haben nach Schätzungen eine Million Heizkessel auf dem Buckel. Die meisten davon dürfen laut EnEV nicht mehr länger laufen. „Die Regelung gilt für Konstant-Temperatur-Kessel mit einer Nennleistung von 4 bis 400 Kilowatt“, sagt Uwe Müller. Brennwert- und Niedertemperaturkessel seien nicht betroffen. Ausgenommen sind Anlagen von Hausbesitzern, die seit 2002 oder länger in ihrem Eigenheim wohnen. Wie alt ein Kessel ist, lässt sich am Typenschild der Anlage oder aus dem Protokoll des Schornsteinfegers ablesen.

„Eine energetische Prüfung durch einen Fachbetrieb lohnt sich bereits, wenn die Heizungsanlage seit rund 20 Jahren läuft“, weiß Müller. Denn neben einer erhöhten Anfälligkeit für Störungen könne ein Austausch nicht nur umweltfreundlicher, sondern oft auch wirtschaftlich sein: Moderne Brennwertkessel verbrauchen bis zu 25 Prozent weniger Brennstoff. Detaillierte und neutrale Informationen zur Austauschpflicht für alte Heizungen, zum EWärmeG und allen anderen Themen rund um die energetische Gebäudesanierung erhalten Interessierte beim ebz. Auch mit den einschlägigen Förderprogrammen sind die Spezialisten bestens vertraut.

Zu erreichen ist das ebz in Pforzheim (Am Mühlkanal 16) telefonisch unter 07231 39-713600 oder per E-Mail an
info@ebz-pforzheim.de. Die persönlichen Beratungszeiten sind Dienstag und Donnerstag 15:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung. Das ebz arbeitet eng mit der Verbraucherzentrale zusammen. Auch dort geben Fachleute Auskunft zu Energiefragen unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 809802400.
 

  
Start 18. Solar- und Energiepreis 2017

Bürgermeisterin Frau Schüssler gab am 17. Mai 2017 den Start für unseren 18. Solar- und Energiepreis 2017.

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder nach Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die ihren Neubau und Altbau energetisch vorbildlich ausgestattet haben. Der Wettbewerb soll diejenigen belohnen, die Solaranlagen einsetzen und bei der Wärmedämmung und Heizungsoptimierung mehr tun, als gesetzlich erforderlich wäre. Dem Gewinner winken wieder interessante Preise.
Auf unserer Downloadseite können Sie den beschreibbaren Teilnahmebogen herunterladen.
Der Einsendeschluss ist der 07. Juli 2017

Wir freuen uns auf ihre Bewerbungen ihr ebz-Team.
 
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12.04.2017:
Niedrige Heizkosten, behagliches Wohnen: Vieles spricht für Wärmedämmung – Natürliche Alternativen zu Polystyrol

ENZKREIS. „Wer Fassade, Dach und Kellerdecke dämmen lässt und dazu noch die Fenster ersetzt, kann bis zu 80 Prozent Heizenergie einsparen“, sagt Harry Kaucher, Energieberater bei dem Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (ebz). Damit widerspricht der Fachmann Behauptungen, dass eine Dämmung teuer sei, unterm Strich aber kaum Energie einspare. Auch andere Bedenken gegen eine effektive Wärmedämmung weiß Kaucher zu entkräften.

Zum Beispiel die, dass eine Dämmung die Brandgefahr erhöhe oder Schimmel verursache. „Schimmel kann entstehen, wenn sich erhöhte Luftfeuchtigkeit an einer kalten Stelle der Außenhülle niederschlägt. Sind alle Bauteile eingepackt, sinkt dieses Risiko“, sagt Kaucher. In jedem Fall vertreibe regelmäßiges, intensives Lüften Schimmelpilze. Und weil Wände per se nicht luftdurchlässig sind, könne eine Dämmschicht sie auch nicht „verschweißen“.

Nicht zu unterschätzen sei zudem der Wohlfühlfaktor: „Decken, Wände, Fenster und Fußböden mit warmer Oberflächentemperatur sorgen für ein besseres Klima im Raum“, weiß Kaucher. Das gelte auch im Sommer: „Ist das Haus verpackt, hält die Hülle die Hitze besser ab und sorgt für angenehme Kühle.“

Oft sind die Kosten der Grund, warum Hausbesitzer die Investition in eine Wärmedämmung scheuen. Ob sich eine energetische Sanierung finanziell lohnt, lässt sich im ebz mittels einer Wirtschaftlichkeitsberechnung ermitteln. „Der Energieverbrauch sinkt in jedem Fall“, betont Harry Kaucher. Zudem steige der Marktwert des Gebäudes beträchtlich, wenn es energetisch auf dem allerneuesten Stand ist.

Welcher Dämmstoff ist der richtige?

Dass es neben dem viel diskutierten Polystyrol zahlreiche – teils natürliche – Alternativen gibt, wissen nur wenige. „Naturdämmstoffe sind in ihrer Wirkung ähnlich effizient“, sagt Kaucher. Zudem wachsen sie nach und lassen sich unproblematisch bearbeiten und entsorgen. Und das Beste: Schimmel und Bakterien können ihnen nichts anhaben, dafür sorgen natürlich vorhandene „Zusatzstoffe“. Beispiele für natürliche Dämmstoffe sind Hanf, Zellulose, Seegras, Holz- oder Schafwolle.

Weitere Dämmalternativen zu Schaumdämmstoffen wie Polystyrol oder Polyurethan sind Mineralwolle oder -schaum, Blähton oder Perlite. Welches Material für welchen Zweck und welchen Gebäudeteil in Frage kommt, entscheiden Haubesitzer am besten gemeinsam mit einem kompetenten Energieberater. Die Bedenken gegen den häufig verbauten Dämmstoff Polystyrol hält Kaucher durchaus für diskussionswürdig. Allerdings zeichneten sich bei der Entsorgung gangbare Wege ab, die bereist gesetzlich geregelt seien. Neue Produkte müssten zudem eine Alternative zu dem als umweltschädlich eingestuften Flammschutzmittel HBCD enthalten.

„Wer sich jetzt für eine energetische Sanierung entscheidet, profitiert schnell davon“, erklärt Kaucher. „Wichtig dabei ist, das Haus als Ganzes zu betrachten.“ Denn Gebäude aus den 60ern, 70ern oder 80ern haben viele Schwachstellen. Nur eine ganzheitliche Betrachtung durch zertifizierte Fachleute, die neben der Gebäudehülle auch die Heizungsanlage, die Stromversorgung, ein Lüftungskonzept und die individuellen Rahmenbedingungen der Nutzer miteinbeziehe, erfasse alle relevanten „Baustellen“. Dieser Intensiv-Check einschließlich eines vor-Ort-Termins lässt sich in Form eines Sanierungsfahrplanes professionell dokumentieren.

Informationen über das EU-Energielabel für Heizungen, über energetische Sanierung und die einschlägigen Gesetze erhalten Interessierte beim ebz. Auch zu den passenden Förderprogrammen gibt es dort fachkundigen Rat. Zu erreichen ist das ebz in Pforzheim (Am Mühlkanal 16) telefonisch unter 07231 39-713600 oder per E-Mail an
info@ebz-pforzheim.de.
 

  
30.03.2017:
Erneuerbare Energien sind die Zukunft: Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren

ENZKREIS. „Der alte Kessel tut‘s noch“ – das hören die Spezialisten des Energie- und Bauberatungszentrums Pforzheim/Enzkreis (ebz) oft. „Das ist nicht weit genug gedacht“, lautet deren Antwort. Denn betagte Heizungsanlagen verbrauchen enorme Mengen an Heizöl oder Erdgas und füttern damit das globale CO2-Konto.

Jeder, der in Baden-Württemberg seine Heizungsanlage austauscht, muss danach 15 Prozent der Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen beziehen; so schreibt es das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) vor. Erneuerbare Quellen sind Solarthermie, Holz, Biogas, Bioöl und Wärmepumpen. Die Regierung will damit erneuerbaren Energien den Weg bereiten und fossile Brennstoffe zugunsten des Klimaschutzes zurückdrängen. Denn die Heizung und die Warmwasserbereitung verursachen knapp ein Viertel der Treibhausgasemissionen im Land. Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch lag in Baden-Württemberg 2014 bei rund 13 Prozent.
 
Gute Argumente für eine neue Heizung

„Hand aufs Herz: Wie alt ist Ihre Heizung?“ lautet die erste Frage der Experten vom ebz Je mehr Jahre die Anlage auf dem Buckel hat, desto höher ist in der Regel ihr Verbrauch. Neben Solarthermie, einer Wärmepumpe oder einer Holzzentralheizung kommen auch der Anschluss an ein Wärmenetz oder sogar ein kleines Blockheizkraftwerk in Frage. Welche der Möglichkeiten sich im Einzelfall eignen, schätzt das ebz bei einer kostenlosen Erstberatung fachlich ein und nennt außerdem weitere Erfüllungsmöglichkeiten für das EWärmeG.

Wofür man sich auch entscheidet: Es ist eine Investition in die Zukunft mit einem guten Gefühl – und zudem eine Versicherung gegen steigende Heizkosten. Übrigens: Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, dürfen nach der EnEV (Energieeinsparverordnung) nicht mehr betrieben werden.

Seit 2004 berät das ebz rund um energetisches Sanieren. Außerdem gibt es dort Informationen zu Förderprogrammen von Bund und Land. Zu erreichen ist das ebz in Pforzheim (Am Mühlkanal 16) telefonisch unter
07231 39-713600 oder per E-Mail an info@ebz-pforzheim.de.
 

 
26.03.2017
Pforzheimer Zeitung - Innung für Sanitär und Heizung veranstaltet Trinkwassertag im ebz
 
AKTUELLES

Vortragsreihe Bauen und Energie

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Im Rahmen der Vortragsreihe „Bauen und Energie“ findet am Donnerstag, 29. November 2018 ab 19.30 Uhr der Vortrag zum Thema „Eigenleistung am Neubau" im ebz. statt.
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Auf Fragen wird Andreas Ketterer an diesem Abend eingehen. 

Der Eintritt ist wie immer frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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weitere Infosebz-pforzheim.de10.ebz-pforzheim.de

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Am Mühlkanal 16·75179 Pforzheim
Tel 07231- 3971 3600
Fax 07231- 3971 3019
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1. Di. und Do. im Monat
15:00 - 19:00 Uhr
Sa. nach Vereinbarung
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