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Energie- und Bauberatungszentrum
ÖFFNUNGSZEITEN:
Dienstag und Donnerstag
15.00 - 18.00 Uhr
TERMINE VEREINBAREN:
07231 - 3971 3600
 
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Archiv 2015
 

 
Pressemitteilung vom 15.12.2015
Enzkreis ist nun mit an Bord beim Energie- und Bauberatungszentrum ebz
 
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Pressemitteilung vom 14.10.2015
Wertvolle Impulse für Bauherren
Vortragsreihe "Bauen und Energie" im ebz.


Das ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim Enzkreis informiert Bauherren individuell, produkt- und herstellerneutral über alle Themen rund ums energiesparende Bauen und Renovieren. Wer einen Bau- oder Umbau plant, kann sich bei den erfahrenen Energieberatern wertvolle Tipps holen. Ab November bietet das ebz in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt des Enzkreises eine Vortragsreihe für interessierte Hausbauer und –sanierer an.

"Zum 10-jährigen Jubiläum der Vortragsreihe "Bauen und Energie" erwarten wir wieder zahlreiche Besucher und Besucherinnen", sagt ebz Geschäftsführer Christian Schneider. "In der Vergangenheit wurde die gelebte Zusammenarbeit mit dem Enzkreis, die aus den Agendagruppen in Pforzheim und im Enzkreis entstanden ist, von zahlreichen Gästen genutzt. Gerade zum Jubiläum erwarten wir eine enorme Nachfrage und haben erstmals eine Anmeldeliste eingeführt."
Jana Edlinger von der Stabsstelle Klimaschutz des Landratsamtes Enzkreis als Mit-Veranstalterin ergänzt: "Nach einer Untersuchung der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg entfallen 37 % der Treibhausgas-Emissionen im Enzkreis auf die Haushalte. In Zusammenarbeit mit dem ebz wollen wir die Hausbesitzer informieren und sie motivieren, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten."

Die Vorträge bieten interessante Informationen zu vielen Energiethemen. Die Vortragsreihe beginnt am 5. November 2015 mit dem Vortrag "Das neue Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden Württemberg". Energieberater Manfred Volz erklärt die Veränderungen in der Novelle des Gesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft getreten ist. Wichtigste Neuerung: Der vom Gesetzgeber geforderte Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmeerzeugung ist von 10 % auf 15 % gestiegen. Manfred Volz stellt auch dar, mit welchen Maßnahmen die gesetzlichen Forderungen erfüllbar sind.

"LED-Beleuchtung im Wandel der Zeit", dieser Vortrag am 26. November von Ronny Kirschner, Gründer und Mitinhaber der Firma KIRRON, geht auf die moderne LED-Technologie ein. Die Technik ist den Kinderschuhen entwachsen und bringt heute befriedigende Farbwiedergaben. Mittlerweile wird sogar die Energieeffizienz verschiedener LED-Leuchtmittel verglichen und bewertet. Außerdem gibt es interessante Möglichkeiten, LED-Lampen zu steuern und die LED-Technik optimal zu nutzen.

Patrick Rüter vom Ingenieurbüro Rüter Pforzheim spricht am 21. Januar 2016 über das Thema "Altersgerechtes Bauen". Dabei geht es insbesondere um Immobilien, die altersgerecht umgebaut werden sollen. Patrick Rüter kann aus seinem reichen Erfahrungsschatz erklären, wie ein Umzug durch einen barrierefreien Umbau vermieden werden kann. Er erläutert außerdem Finanzierungsmodelle, Kredite und Fördermaßnahmen für Menschen jenseits des Rentenalters.

"Photovoltaik und Stromspeicher – Eigenerzeugung und Eigenverbrauch optimieren" heißt der Vortrag von Dipl.-Ing. (BA) Udo Mürle am 18. Februar 2016. Dabei geht es um Möglichkeiten, mithilfe der solaren Stromerzeugung regenerative Energien zu nutzen und energieeffizient zu arbeiten, dabei aber Fehlinvestitionen in überdimensionierte Anlagen zu vermeiden. Der Referent bringt seine über 20-jährige Praxiserfahrung mit der PV- und Speichertechnologie durch Beispiele ein und zeigt, wie Projekte in einer technisch-wirtschaftlichen Balance gelingen können.

Dipl.-Ing. (FH) Birgit Abrecht, Freie Architektin in Keltern-Dietlingen, spricht am 17. März 2016 über das Thema "Bauen mit alternativen Bau- und Dämmstoffen". Dabei geht es um die Energiebilanz der Dämmstoffe und gleichzeitig um das Wohlgefühl der Bewohner, das selbstverständlich auch von den Dämmstoffen beeinflusst wird. Birgit Abrecht erläutert außerdem, wie Häuser energiesparend und unter Einbeziehung natürlicher Energiequellen wie Sonne und Regenwasser gebaut werden können.

Die Vortragsreihe wird am 14. April 2016 mit dem Vortrag "Innenarchitektur 4.0 – wie Sie mit Expertenhilfe sinnvoll bauen und Geld sparen" beschlossen. Dipl.-Des. (FH) Kerstin Adam-Schmidtke, Freie Innenarchitektin in Birkenfeld, erklärt die Unterstützungsmöglichkeiten der Innenarchitektur bei Bau- und Umbauvorhaben. Kreative Beispiele belegen, wie ein großes Treppenhaus Energie sparend ausgestattet und gleichzeitig interessant gestaltet werden kann und wie aus einer winzigen Dachkammer ein komplettes Badezimmer entsteht. Interessant ist auch die Gestaltung eines Hauses nach der Familienphase für den verkleinerten Haushalt.

Alle Vorträge finden um 19:30 Uhr statt. Anmeldungen zu den Vorträgen nimmt Alexander Greschik entgegen unter (07231) 3917-36 00 oder per E-Mail an
info@ebz-pforzheim.de.
 
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Foto: ebz-Geschäftsführer Christian Schneider, Energieberater Manfred Volz, Jana Edlinger von der Stabsstelle Klimaschutz des Landratsamtes Enzkreis und Energieberater Alexander Greschik mit einem Demonstrationsobjekt für Dämmstoffe im ebz.
Bildrechte: ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis

ebz Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis gGmbH
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim, www.ebz-pforzheim.de
Pressekontakt: Alexander Greschik, Tel.: (07231) 39-71-36 00
E-Mail: info@ebz-pforzheim.de
 

 
Energiespartag mit Energie- und Solarpreisverleihung
 
Bereits zum 16. Mal wurde in diesem Jahr der Energie- und Solarpreis im EBZ verliehen. GF Mathias Morlock konnte hierzu eine große Anzahl von Gästen im Beratungszentrum begrüßen. Darunter der Erste Landesbeamte des Enzkreises, Herr Wolfgang Herz, sowie der Erste Bürgermeister der Stadt Pforzheim, Herr Roger Heidt. Die Verleihung fand anlässlich des diesjährigen Energiespartages statt, welcher ganz dem Motto "E-Mobilität - Energiewende auf 4 Rädern" stand (Bild unten links). So präsentierte die lokale Kfz-Innung auf dem Außengelände zahlreiche Elektromobile auf 2 und 4 Rädern. Zudem diskutierten Experten zum Thema "Elektromobilität" und stellten sich den Fragen der Zuschauer (Bild unten rechts).
Gewinner des Energie- und Solarpreises 2015 sind Nadja und Uwe Kaucher aus Remchingen (Bild oben links). Sie erhielten einen Goldbarren im Wert von 1.000 EUR gestiftet von der Sparkasse Pforzheim Calw. Der 5. Preis, eine Solaruhr gestiftet von der Kreishandwerkerschaft ging an Herrn Gottfried Kaubisch aus Wiernsheim (Bild oben rechts).
 
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Applaus für die Gewinner des diesjährigen Energie- und Solarpreises: Nadja und Uwe Kaucher aus Remchingen (2.und 3. von links).
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Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (links) überreicht dem Fünftplatzierten Gotfried Kaubisch eine Solararmbanduhr. Rechts daneben freuen sich mit dem Gewinner Erster Bürgermeister Rodger Heidt und Erster Landesbeamter Wolfgang Herz (von links).
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Mitgliedsbetriebe der lokalen Kfz-Innung präsentierten verschiedene Elektroautos auf dem Außengelände des EBZ. Mit dabei auch der E-Smart der Handwerkskammer Karlsruhe.
 

 
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Landtag verabschiedet Novelle des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes

Umweltminister Franz Untersteller: "Mehr Spielraum im Gesetz führt zu mehr Klimaschutz in der Praxis."
Am 11.03.2015 hat der baden-württembergische Landtag die Novelle des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes verabschiedet und wird am 01.07.2015 in Kraft treten. Das Gesetz dehnt den Anwendungsbereich des bisherigen EWärmeG aus und passt die ökologischen Anforderungen an die Erfordernisse der Energiewende und des Klimaschutzes an. Zugleich werden mit der Novelle die technologischen Optionen zur Erfüllung dieser Anforderungen erweitert.

"Energiewende und Klimaschutz sind ohne erneuerbare Energien und ohne Energieeffizienz im Gebäudebestand nicht denkbar. Das novellierte EWärmeG ist für mich ein geeignetes und angemessenes Instrument, um in dieser Richtung voranzukommen", erklärte dazu Umweltminister Franz Untersteller. Gegenüber dem Landtag hatte er heute noch einmal die wesentlichen Änderungen im Erneuerbare-Wärme-Gesetz erläutert und um eine breite Zustimmung geworben.

Das neue EWärmeG verlange künftig auf der einen Seite beim Austausch einer Heizungsanlage fünf Prozent zusätzlich an erneuerbarer Energie für Heizung und Warmwasser, also 15 statt bisher 10 Prozent. Außerdem würde sein Geltungsbereich auf Nichtwohngebäude wie Büros und Hotels ausgedehnt. Demgegenüber, so Untersteller, stehe aber ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen:

Bürgernäher, sozialer, ökologischer

"Die Dämmung der Kellerdecke, die Nutzung von Bioöl oder Biogas, die Installation einer Solarthermieanlage oder auch Photovoltaik auf dem Dach – wir haben im novellierten EWärmeG unterschiedliche Technologien und viele Kombinationsmöglichkeiten, die für jeden Geldbeutel und jedes Gebäude eine Lösung bieten, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Damit ist das Gesetz sehr bürgernah, sozial ausgewogen und ökologisch. Mehr Spielraum im Gesetz führt zu mehr Klimaschutz in der Praxis."

Neu im Gesetz sei auch der so genannte Sanierungsfahrplan. Damit, so der Umweltminister, werde das Gebäude in seiner Gesamtheit betrachtet, er werde von Experten erstellt und sei als teilweise Erfüllung des Gesetzes anerkannt. Der Sanierungsfahrplan diene als Blaupause für ein umfassend saniertes und energieeffizientes Gebäude. Er hoffe, dass ein solcher Plan, einmal erstellt, im Laufe der Jahre auch Stück für Stück vom Hauseigentümer umgesetzt werde.

Mit der Novelle setze Baden-Württemberg erneut bundesweit ein Zeichen, sagte Umweltminister Untersteller. Denn das Land sei das einzige, das die Notwendigkeit des Einsatzes von erneuerbaren Energien und von Effizienzmaßnahmen im Gebäudebestand nicht nur erkannt habe, sondern auch den ordnungsrechtlichen Rahmen dafür setze. "Wir fordern, aber wir überfordern nicht. Und wir bieten mit umfassenden Energieberatungsangeboten und attraktiven Förderprogrammen die nötige Unterstützung bei der Gebäudesanierung."

Die ebz-Energieberater informieren Interessierte Hausbesitzer ausführlich darüber!
 

 
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Die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis informiert:

9. WÄRMEPUMPENTAG, 28. März 2015 (10-16 Uhr)

Sie wollen unabhängiger sein von der Entwicklung des Öl- und Gaspreises? Sie wollen etwas für die Umwelt tun und künftig den Energieverbrauch senken? Sie wollen sich unverbindlich und umfassend über die verschiedenen Arten und unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten von Wärmepumpen informieren? Dann sind Sie richtig beim Wärmepumpentag im neuen Energie- und Bauberatungszentrum Am Mühlkanal 16 in Pforzheim. Von 10 – 16 Uhr ist die Ausstellung für alle Besucher geöffnet. Wärmepumpenexperten der Elektro- und der SHK-Branche stehen Ihnen an diesem Tag kostenlos als Berater zur Verfügung. Außerdem werden wieder interessante Vorträge geboten:

11.00 Uhr Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) und novelliertes E-Wärmegesetz – was Verbraucher künftig beachten müssen!
(Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg)

13.00 Uhr Planung und Aufstellung von Wärmepumpen
(Max Weishaupt GmbH)

15.00 Uhr Kombination Wärmepumpe und Photovoltaik
(Elektro Mürle GmbH)

Namhafte Hersteller präsentieren auf dem Außengelände zusammen mit Meister-fachbetrieben die unterschiedlichsten Formen von Wärmepumpen. Während der gesamten Zeit ist auch die ständige Ausstellung im EBZ für die Besucher geöffnet. Qualifizierte Energiefachberater des EBZ sowie Fachberater der örtlichen Banken stehen für eine persönliche, kostenlose und unverbindliche Beratung zur Verfügung. Für Ihr leibliches Wohl sorgt die Jugendfeuerwehr Pforzheim.

Der Eintritt ist frei!

Ort: EBZ – Am Mühlkanal 16 in Pforzheim im Gewerbegebiet Brötzinger Tal
Neben SWP Hauptverwaltungsgebäude (Tel.: 0700 - 32 90 32 90)

  

 
Vor-Ort-Beratung
Neue Förderrichtlinie mit höheren Zuschüssen und mehr Wahlfreiheit

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Richtlinie
über die Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort
(Vor-Ort-Beratung) geändert. Mit der Richtlinie vom 29. Oktober 2014 soll
die Attraktivität des Förderprogramms gesteigert werden.

Die neue Richtlinie tritt zum 1. März 2015 in Kraft.

Die Zuschüsse für Vor-Beratungen werden erhöht, für Wohnungseigentümergemeinschaften wird ein zusätzlicher Zuschuss eingeführt.

Gefördert werden Vor-Ort-Beratungen künftig mit 60 Prozent der
förderfähigen Beratungskosten, jedoch maximal mit
 
  • 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und
  • 1.100 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

Werden Wohnungseigentümergemeinschaften energetisch beraten, ist
dies in aller Regel mit einem höheren Aufwand für den Berater verbunden.
Darauf hat der Richtliniengeber reagiert mit einem Zuschuss.
 
  • in Höhe von maximal 500 Euro für eine zusätzliche Erläuterung
    des Energieberatungsberichts in einer Wohnungseigentümerversammlung
    / Beiratssitzung. Förderfähig sind 100 Prozent des auf die zusätzliche Erläuterung entfallenden Anteils des Beratungshonorars, bis zum Maximalbetrag von 500 Euro.

Eine in den Energieberatungsbericht integrierte thermografische Untersuchung und/oder Stromeinsparberatung wird dagegen nicht mehr
gefördert.

Was den Inhalt des zu erstellenden Energieberatungsberichts angeht,
besteht künftig folgende Wahlmöglichkeit:
 
  • Entweder es wird im Rahmen eines energetischen Sanierungskonzepts
    aufgezeigt, wie durch zeitlich zusammenhängende Maßnahmen ein energetisches Niveau erreicht werden kann, das einem KfW-Effizienzhaus
    entspricht (Komplettsanierung).
 
  • Oder es wird – alternativ – ein Sanierungsfahrplan für eine umfassende energetische Sanierung aufgestellt. Der Sanierungsfahrplan muss einen Vorschlag enthalten, in welcher Reihenfolge die unter Beachtung der EnEV und des Stands der Technik aufeinander abgestimmten Maßnahmen umgesetzt werden sollten.
 
  • Die Kombination beider Varianten bleibt möglich.

http://www.bafa.de
Text und Redaktion
Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Presse- und Sonderaufgaben
Frankfurter Str. 29 - 35
65760 Eschborn
 

 
Die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis informiert:
10. HOLZHEIZTAG
am 7. Februar 2015 (10 - 16 Uhr)
mit zahlreichen Aktionen rund ums Thema "Heizen mit Holz"
 
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sind kostenlos.

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ebz. Pforzheim/Enzkreis gGmbH
Am Mühlkanal 16·75172 Pforzheim
Tel 07231- 3971 3600
Fax 07231- 3927 3019
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